Überblick über die Sprechstundenausfallzeiten wegen Fortbildungsveranstaltungen, Urlaubsplanungen o.ä.:

 

13.08.2018 - 17.08.2018

01.10.2018 - 02.10.2018

02.11.2018

21.12.2018 - 04.01.2019

 

Sehr geehrte Patienten, verehrte Kollegen!

Sie hassen Wartezeiten? Sie wünschen aber den Arzt, der sich für Sie Zeit nimmt? Dann vereinbaren Sie Termine bei uns! Dringlichkeit und Umfang der Behandlung wird bei der Terminierung erfragt. Nur hierdurch können wir ein effektives Zeitmanagement unterhalten. Terminpatienten werden wir immer versuchen pünktlich zu versorgen! Ohne Termine planen Sie bitte Wartezeiten ein. Auch bei Notfällen ist es hilfreich vorher anzurufen, damit wir uns in der Praxis bis zu Ihrem Eintreffen hierfür organisieren können!

 

 

Für unsere mit Allergien geplagten Patienten:

 

Die Frühblüher (Birke, Hasel, Erle) sind schon wieder da!

 

HEUSCHNUPFEN / POLLENALLERGIE

 

Therapie:

 

Allgemeine Maßnahmen:

 

Allergene vermeiden! Pollenflugkalender und Mitteilungen in den Medien beachten! Durch geschickte Urlaubsplanung (Küstengebiete mit Seewind; Hochgebirge) Pollenbelastung reduzieren. Unterlassen Sie Sport im Freien und Gartenarbeit bei starkem Pollenflug. Pollen haften gut an Körper und Kleidung. Trocknen Sie Ihre Wäsche deshalb nicht im Freien!

 

Entkleiden Sie sich abends nicht im Schlafzimmer. Duschen Sie abends und waschen Ihre Haare vor dem Schlafengehen. Wischen Sie ihr Mobiliar regelmäßig mit einem feuchten Lappen ab. Rüsten Sie evtl. Ihr Auto mit einem Pollenfilter nach. Geben Sie das Rauchen auf (gereizte Schleimhäute sind empfänglicher für Pollen). Sofern Sie noch kein Haustier besitzen, verzichten Sie auch in Zukunft darauf (ggf. Entwicklung einer Tierhaarallergie).

 

 

 

Medikamentöse Behandlung:

 

  1. Spezifische Immuntherapie (SIT, De- bzw. Hyposensibilisierung)

  2. Antiallergische Medikation als Zusatzmedikation

    Antiallergische Medikamente in Form von Nasentropfen oder oralen Darreichungsformen sollten als Zusatztherapie verwendet werden und nicht dauerhaft als einzige Therapie, da sie keine Ursachentherapie darstellen und zusätzlich zu Abhängigkeiten führen können und außerdem ein Voranschreiten der Erkrankung nicht verhindern können!